Tja. Budgetieren Sie wie folgt:

eine Website kostet ungefähr soviel wie ein Fahrrad ...

... oder soviel wie ein gebrauchtes Auto

... oder soviel wie Ferien

Die Projektkosten richten sich selbstverständlich nach den Kundenbedürfnissen, dem daraus sich ergebenden Aufwand, dem aktuellen Kaffeepreis und weiteren Variablen.

Für Nonprofit-Organisationen und Private gelangen in aller Regel humanere Ansätze zur Anwendung als für Businesskunden, die mit einem Webauftritt in ganz kurzer Zeit ganz viel Geld machen wollen.

Dasselbe gilt für Start-ups: Hier gelangen Ansätze zur Awendung, die besser nicht öffentlich publiziert werden. Weil wir sonst die WeKo am Hals haben.

Wenn Sie es aber genauer wissen möchten: Unsere Preise sind offenbar Europa-kompatibel. Dieses Tool hier beweist es Ihnen und uns. marscom liegt da jeweils gar nicht so schlecht mit seinen Preisen. Wenn man den in der Schweiz gängigen Ansatz von mehr als 100€/h einbezieht. Für tiefere Ansätze kontaktieren Sie bitte einen Programmierer im EU-Raum.